5 Werte, die die Armloch­tiefe für enge Ärmel bestimmen > Contact us

본문 바로가기
   GLOCITY Co., Ltd.
무한한 도전과 창조의 열정 세계 속에서 도전하는 글로시티

공지사항

글로시티의 질문과 답변 게시판 입니다.
Contact us

5 Werte, die die Armloch­tiefe für enge Ärmel bestimmen

페이지 정보

작성자 Frieda Boldt 작성일26-09-13 04:50 조회2회 댓글0건

본문

Ein häufiger Fehler ist das Messen mit angehobenem Arm. Sobald der Arm sinkt, wandert die Achselfalte nach oben und die gemessene Tiefe stimmt nicht mehr. Ebenso falsch ist es, die Tiefe nur nach der Ärmelkugel zu bestimmen. Die Kugelhöhe gibt an, wie viel Stoff über die Schulter gelegt wird, nicht wie tief das Armloch ausgeschnitten ist. Beide Werte getrennt notieren und erst dann vergleichen.

Die einzelnen Streifen werden rechts auf rechts im 45-Grad-Winkel aneinandergelegt. Die Naht verläuft diagonal, damit die Verbindungsstelle später flach liegt. Nach dem Zusammennähen die Nahtzugaben auseinanderbügeln. Dann die Naht mit einer Schere knapp zurückschneiden, aber nicht in die Naht schneiden. Anschließend das gesamte Band der Länge nach falten, linke Seite innen, und die Kante bügeln. Wer ein Bügeleisen mit Dampf verwendet, sollte den Stoff vorher testen, damit keine Wellen entstehen.

Ein weiterer häufiger Fehler: den Stoff nach dem Waschen nass zuschneiden, weil er sich dann leichter legen lässt. Nasser Stoff dehnt sich und schneidet sich anders als trockener. Warten Sie immer, Energiesparendes wohnen bis das Material vollständig trocken ist. Ebenso problematisch ist zu heißes Bügeln bei empfindlichen Fasern – ein glänzender Abdruck lässt sich nicht mehr entfernen. Bei gemusterten oder gerichteten Stoffen prüfen Sie nach dem Dekatieren, ob das Muster noch gerade verläuft, denn manche Gewebe verziehen sich leicht.

Der Fuß ist kein Universalfuß. Bei einem verdeckten Reißverschluss, der in einem Bruch verschwindet, braucht es einen speziellen verdeckten Fuß, dessen Rille die Spirale führt. Ein normaler Reißverschlussfuß kann das nicht leisten, weil er keine seitliche Führung für die Zähnchen hat. Wer hier mit dem falschen Fuß arbeitet, merkt es daran, dass der Stoff beim Schließen über die Zähnchen springt oder der Verschluss nach dem Wenden sichtbar bleibt.

Ein Reißverschluss, der wellt oder auf dem Stoff spannt, ist fast immer ein Problem der falschen Führung, nicht des Nähens. Der Reißverschlussfuß – ein schmaler Fuß, dessen rechte Seite kürzer ist als die linke – löst genau das: Er greift neben die Zähnchen, sodass die Nadel dicht an der Spirale einstechen kann, ohne sie zu treffen. Ohne diesen Fuß rutscht die Nadel entweder zu weit nach innen und der Verschluss bleibt im Stoff hängen, oder zu weit nach außen und es entsteht eine hässliche Falte.

Bei sehr engen Ärmeln aus dehnbarem Material darf die Armlochtiefe etwas knapper ausfallen, weil der Stoff nachgibt. Bei gewebten, nicht dehnbaren Stoffen muss die Tiefe exakt der Körpermessung plus einer kleinen Zugabe entsprechen. Diese Zugabe liegt meist zwischen einem halben und einem Zentimeter und wird an der hinteren Armlochkurve zugegeben, nicht an der vorderen. So bleibt die Bewegungsfreiheit erhalten, ohne dass die Naht spannt.

Der häufigste Fehler ist zu schnelles Nähen. Bei schmalen Säumen schiebt die Nähmaschine den Stoff gern wellig unter dem Fuß durch. Reduziere die Geschwindigkeit, halte den Stoff leicht straff, aber ohne Zug, und nutze den Obertransport, https://Sevtfoms.ru/user/Jewell0715/ falls vorhanden. Ein zweiter Fehler: den Nähfußdruck nicht anpassen. Zu viel Druck presst den schmalen Umschlag flach und er verschiebt sich. Stelle den Druck niedriger ein und teste an einem Reststück identischer Webart. Baumwollstoffe verhalten sich anders als Leinen; Leinen franst stärker und verlangt einen breiteren ersten Einschlag.

Für Serien lohnt sich eine Schablone aus dünnem Karton oder hitzebeständigem Kunststoff. Schneide einen Winkel mit der exakten Saumbreite und lege ihn beim Bügeln an die Ecke. So werden alle vier Ecken gleich. Ecken separat arbeiten: Erst zwei gegenüberliegende Säume nähen, dann die anderen beiden, wobei die Ecken übereinandergeschlagen und knappkantig festgenäht werden. Wer alle vier Seiten in einem Zug umlaufend näht, erzeugt an den Ecken dicke Knoten, die den Saum ausbeulen. Am Ende die Fäden vernähen, nicht verriegeln, und die Naht mit Dampf flach bügeln. Eine Reihe von zwölf Servietten ist so in etwa einer Stunde fertig, ohne Nacharbeit an einzelnen Stücken.

Die Armlochtiefe entscheidet darüber, ob ein enganliegender Ärmel sauber fällt oder unter der Achsel spannt. Wer sie falsch misst, bekommt entweder eine Falte am Ärmelansatz oder eine Naht, die in die Achselhöhle drückt. Gemessen wird nicht am fertigen Kleidungsstück allein, sondern immer am Körper und am Schnittmuster parallel. Beide Werte müssen zueinander passen, sonst sitzt der Ärmel nie.

Prüfe zum Schluss jedes Stück gegen das Licht: Wellen, verzogene Kanten oder durchscheinende Nahtlöcher zeigen, dass Nadel oder Fadenspannung nicht stimmen. Wechsle die Nadel nach etwa acht Servietten, denn feine Nadeln stumpfen schnell ab und ziehen dann Fäden. Mit dieser Routine bleibt die Kante sauber, gleichmäßig und wiederholbar.

IMG_8547.JPGZuerst die Kante vorbereiten. Bügle die Serviette flach, am besten mit etwas Sprühstärke, damit die Fasern ruhig liegen. Schneide alle vier Seiten exakt gerade und rechtwinklig. Ein kleiner Winkelversatz am Rand wird beim schmalen Saum sofort sichtbar. Ziehe mit einem dünnen, wasserlöslichen Stift eine Linie im gewünschten Saumabstand von der Kante — bei vier Millimetern Saum also vier Millimeter. Diese Linie ist später die Faltkante, nicht die Stepplinie.

If you adored this article and you simply would like to get more info with regards to https://resurs.mruo.ru/ i implore you to visit our own web site.

댓글목록

등록된 댓글이 없습니다.


GLOCITY | 글로시티